NAS speziell für das Apple TV

NAS für dein Apple TV 4

NAS Apple TV – (Network Attached Storage, deutsch Netzwerkspeicher) bezeichnen kleine Server, die zunächst vor allem eine Aufgabe erfüllen: Speicherplatz im Heimnetz bereitzustellen. In den letzten Jahren hat sich der Markt rasant entwickelt, denn die Datenmengen, die mittlerweile auf einem durchschnittlichen Rechner lagern, wachsen stetig an. So kommt es, dass Technik, die vor wenigen Jahren noch großen Rechenzentren vorbehalten war, mittlerweile im Consumer-Bereich Einzug gehalten hat. Die Kernaufgabe, Speicher für alle Geräte im heimischen Netzwerk bereitzustellen, erfüllen aber alle Produkte gleichermaßen.

Wozu brauche ich eine NAS fürs Apple TV?

Apple TV 4 mit Siri Remote

Apple TV 4 mit der neuen Siri Remote

Nur eine Art USB-Stick im Netzwerk zu haben, auf den Daten schlicht kopiert werden können? Dafür kostet eine NAS schlicht zu viel. Wie wäre es aber, wenn man die NAS zu einem Speicher voller Videos, Serien, Musik und Fotos aufbohren würde, auf die dann ein Apple TV Zugriff hat? So kann man bequem vom Sofa aus auf all seine Medien zugreifen. Was vor dem Apple TV 4 nur mit einem Jailbreak des Apple TV 2 möglich war, geht mit der aktuellen Version von Apples Set-Top-Box spielend leicht. Mit entsprechenden Programmen wie

und anderen Alternativen kannst du ganz einfach auf Musik, Fotos, Videos und andere Medien wie Hörspiele oder Filme zugreifen. Vorher müssen die Medien natürlich erst auf den Speicher kopiert werden. Am schnellsten geht das, wenn man den Rechner, von dem die Daten kopieren möchte, vorübergehend über ein LAN-Kabel mit dem Router verbindet, an dem auch die NAS hängt. Denn die Übertragung über WLAN dauert – je nach Datenmenge – quälend lange.

Wie entscheide ich, welche NAS ich für mein Apple TV brauche?

Das ist nicht ohne Weiteres beantwortet. Die Features der unterschiedlichen Modelle der verschiedenen Hersteller variieren zu sehr. Aber mit unserer Checkliste bringen wir dich der optimalen NAS schon ein ganzes Stück näher.

NAS: Fertig bestückt oder Selbstbau?

Jeder Hersteller hat bereits mit Festplatten bestückte NAS-Systeme im Angebot. Alternativ kannst du selber Festplatten deiner Wahl passend zu Platzbedarf und Dicke des Geldbeutels einsetzen. Mit beiden Varianten kann man ein RAID-System aufbauen, wenn mehr als eine Festplatte verbaut ist. Diese Systeme können entweder sehr schnell die Daten verwalten (RAID 0) oder redundant und sicher speichern (RAID 1). Die Kombination aus schnell und sicher heißt RAID 5, der gebräuchlichste aller RAID-Modi.

Anschlüsse (USB, LAN, WLAN) der NAS

Anschlüsse satt: NAS fürs Apple TV

LAN, USB, Strom: Klassische Anschlüsse einer NAS fürs Apple TV

Gigabit-Ethernet ist mittlerweile Standard, wenn es um die LAN-Verkabelung geht. Weniger schnell sollte deine neue NAS nicht sein. Denn sonst dauern Datenübertragungen von und zur NAS einfach viel zu lange. WLAN kann eine NAS mitbringen, allerdings können wir nicht empfehlen, auf die Drahtlos-Funktechnik zu setzen, wenn man die NAS stationär einsetzt. WLAN ist einfach viel zu langsam und jedes eingebuchte Gerät vermindert den Datendurchsatz nur noch weiter. Für unterwegs (beispielsweise im Urlaub) kann WLAN aber eine gute Notlösung sein.

Hat die NAS einen USB-Anschluss, dann kann man die Daten sehr schnell von einem USB-Stick auf die NAS kopieren. Das ist vor allem bei der Erstbefüllung praktisch. Einzelne Dateien kann man später bequem übers Netzwerk auf den Speicher schaffen. Den USB-Anschluss kann man bei fast allen Modellen auch dazu benutzen, die Speicherkapazität der NAS zu erweitern, beispielsweise mit günstigen externen Festplatten. Auch ist ein Backup der Daten auf der NAS per USB-Wechselplatte möglich.

Kleine Kaufberatung für das perfekte Apple TV NAS

Wir haben dir ja gerade schon erklärt, was eine NAS alles mitbringen kann. Jetzt wollen wir dir drei NAS-Systeme unterschiedlicher Preisklassen vorstellen:

NAS für kleine Budgets

WD NAS für das Apple TVMy Cloud von WD. Diese NAS ist ein echtes Consumer-Produkt. Es gibt sie mit bis zu 6 TB fest verbautem Plattenplatz ab rund 120 Euro. Eigene Cloud-Funktionen und Backup-Möglichkeiten inklusive. Für ein Low-Budget-NAS ist die MyCloud recht flott und angenehm unkompliziert in der Einrichtung. Wie der Name schon sagt, ist es mit dieser Low-Budget NAS sehr einfach, eine persönliche Cloud aufzusetzen. Die Bedienoberfläche kann auch von Anfängern genutzt werden, die Optionen sind nahezu selbsterklären.

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Apple TV NAS für gehobenere Ansprüche

NAS QNAP TS-251 für das Apple TV 4Die QNAP TS-251 ist eine Mittelklasse-NAS, die zwei Festplatten beliebiger Größe aufnimmt. Zu ihrem Preis von rund 300 Euro muss man die Festplatten also noch hinzuaddieren. Dafür kannst du nochmals rund 150 Euro veranschlagen, SSDs kosten entsprechend mehr. QNAPs NAS verfügt dank des höheren Preises aber über einen USB-Anschluss an der Vorderseite und sieht für NAS-Verhältnisse recht elegant aus. Dadurch, dass die Platten austauschbar sind, kann man mit einem Wechsel einem vorzeitigen Datenverlust zuvorkommen.

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Profi-NAS für dein Apple TV

Profi NAS QNAP TS-853S Pro für das Apple TVWer kompromisslose Leistung verlangt, rasend schnelle Zugriffszeiten und den Platz von 8 (acht!) superschnellen SSD-Festplatten für eine riesige Videosammlung benötigt, der kann getrost zur QNAP TS-853S Pro greifen. Der Netzwerkspeicher bietet eine fast schon kriminelle Performance und nutzt Gigabit Ethernet voll aus. Mehr Leistung geht im Endkundenbereich kaum. Das Datenblatt liest sich denn auch wie die Leistungsbeschreibung eines Mittelklasse-Computers: 

  • 2GHz QuadCore
  • 4GB Ram
  • 8-Bay NAS Server Bundle mit 8x 480GB SSD

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Preislich spielt der QNAP aber auch in einer anderen Liga: 2500 Euro muss man für das Kraftpaket schon investieren.

Wie organisiere ich am besten meine Daten auf der NAS?

Volumes auf der NAS: Zugriff auch mit dem Apple TV möglich

Das Apple TV kann auf Shares der NAS zugreifen

Da eine NAS in der Tat erst einmal nur eine große Festplatte ist, gibt es hier zwei praktikable Ansätze:

  1. Ein gemeinsames Share für alle Medientypen – Verschiedene Verzeichnisse
  2. Ein Share pro Medientyp mit Unterverzeichnissen

Um zu verstehen, was ein „Share“ (oder „Volume“ im Mac-Sprachgebrauch) ist, machen wir einen kleinen Ausflug zu Samba. Das Netzwerkprotokoll ist der kleinste gemeinsame Nenner zwischen allen möglichen Betriebssystemen, die man antreffen kann. Sowohl Windows, als auch OS X oder Linux/Unix verstehen sich darauf. In diesem Protokoll kann man eine logische Einheit, ein so genanntens Share anlegen. Dieses kann mit User, Passwort und Zugriffsrechten versehen werden.

Das bedeutet, dass nicht jeder auf alle Shares eines Servers Zugriff haben muss. Ein praktisches Beispiel: Das Share namens 03_Kids kann von einem User kids (oder allen Anwendern ohne Passwort) gelesen werden. Auf „02_Filme“ haben aber nur die erwachsenen Familienmitglieder Zugriff. Denn hier schlummern nicht nur abendfüllende Animationsfilme, sondern auch Actionkracher, die nichts für die lieben Kleinen sind.

Überlege dir also am besten im Vorfeld, wie du deine Daten organisieren möchtest. Hinterher umzubauen bringt eine Menge Komplikationen mit sich. Im einfachsten Fall kannst du später ein Share mit Passwort anlegen und Dateien dorthin schieben, die bestimmte User nicht sehen sollen. Die Volumes kannst du im Webfrontend deiner NAS ganz einfach einrichten und mit den passenden Zugriffsrechten versehen.

Noch ein Hinweis: Fast alle NAS-Systeme bieten ein Volume namens „Public“ oder ähnliches. Dieses steht sofort zur Verfügung, braucht weder User noch Passwort und jeder Nutzer hat Lese-, Schreib- und Löschrechte. Verwende dieses Volumen NIEMALS für Dateien, die dir was bedeuten oder die keiner sehen soll. Der Grund? Jeder Nutzer in deinem Heimnetz (egal ob WLAN oder verkabelt), also auch Gäste, die „mal eben“ dein WLAN mitbenutzen, können diese Freigabe einsehen, Dateien kopieren oder löschen. Das kann schnell peinlich werden. Und damit meine ich nicht das Britney-Spears-Album, das deine Death-Metal-Freunde auf deiner NAS entdecken könnten.

Wie binde ich die NAS ins Apple TV ein?

Moderne NAS sprechen Bonjour. Sie annoncieren ihren Service vollautomatisch im Heimnetz. Wenn du eine App wie Infuse auf deinem Apple TV installiert hast, dann wird diese deinen Heimserver sofort finden. Anschließend wählst du das Volume aus, das du gerne einbinden möchtest und hinterlegst das Passwort. Fertig.

Anschließend kann die App die Inhalte auf der NAS indexieren und wiedergeben. Damit steht dem Mediengenuss nichts mehr im Wege.

Was kann ich sonst noch mit einer NAS machen?

Noch ein paar weitere Ideen, was du  mit deiner neuen, schimmernden NAS sonst noch so alles machen kannst.

NAS als Backup-Speicher

Der Speicherplatz auf der NAS kann noch für viele andere Dinge verwendet werden. Beispielsweise sichern PC’s und Macs ihre Backups auf dem zentralen Speicher. Für diese Zwecke liefern nahezu alle NAS-Hersteller Windows-Software auf dem Gerät gleich mit. Mac-User greifen auf den Apple-Standard TimeMachine zurück. So sind alle Daten sicher auf der NAS aufgehoben. Wer das TimeMachine-Backup mit einem Passwort und verschlüsselt speichert, kann auch alle Passwörter mitsichern.

Macht Druck: Netzwerkspeicher als Printserver

Da die NAS ohnehin permanent aktiv ist, kann man ihre Rechenleistung auf dafür nutzen, einen Druckserver bereitzustellen. An den USB-Port (sofern vorhanden) schließt man am besten einen kleinen USB-Hub an, damit man mehr als ein Gerät an den Port hängen kann. Die Linux-Varianten, die auf den NAS-Systemen laufen, erkennen diese Hubs in der Regel problemlos. Mit ein wenig Linux-Kenntnis, die man sich sehr leicht anliest, kann man dann einen Printserver aufsetzen, der im gesamten Heimnetz genutzt werden kann.

Haus gesteuert mit dem NAS-Server

Auf einem NAS-Server können aber auch ganz andere Programme laufen. So nutzen manche Anwender die leistungsfähige Hardware zur Steuerung der Haustechnik. Die Steuersoftware lagert dann auf der NAS. Darauf zugegriffen wird dann über eine Webadresse, die nur im Heimnetz verfügbar ist, aus Sicherheitsgründen. Hat man alles konfiguriert, steuert man bequem Heizung, Rolläden, Lampen und Markisen – eben alle Geräte, die eine entsprechende Anbindung haben.

Die eigene Cloud mit der NAS fürs Apple TV

Auch wenn du deine NAS primär für die lokale Benutzung mit dem Apple TV kaufst, fast alle Anbieter von NAS-Systemen legen mittlerweile ein Softwarepaket bei, das aus einem lokalen NAS-Server eine private Cloud macht. Mit den passenden Apps auf dem iPhone oder Android-Smartphone kannst du dann von unterwegs auf deine Daten zugreifen. Ganz ohne umständliche Konfiguration und das Bohren von Sicherheitslöchern in die Firewall deines Routers. Ob man diese Funktion nutzt, bleibt jedem selber überlassen. Der Autor vermeidet das, denn keine Software ist ohne Fehler und das Risiko, dass persönliche Daten in großem Stil abgegriffen werden, schlicht zu hoch. Zumal mit den Backups auf der NAS auch alle privaten Informationen des Macs auf der Netzwerkfestplatte liegen.

Fazit: Mehr Spaß mit der richtigen NAS fürs Apple TV

Nicht nur das Apple TV profitiert vom Einsatz einer NAS. Das gesamte Heimnetz wird deutlich flexibler, wenn Speicherplatz zentral zur Verfügung steht. Der eigenen, ganz provaten Cloud steht nichts mehr im Wege und der Datenaustausch zwischen den Rechnern im Netz läuft ganz einfach über die NAS. Selbst, wenn diese mit unterschiedlichen Betriebssystemen arbeiten sollten. Egal, für welches Modell du dich letztlich entscheidest: Eine passende NAS wertet dein Heimnetzwerk auf und sorgt für neue Anwendungen, die ohne einen Zentralserver schlicht nicht umsetzbar sind.

Für weitere Fragen steht die Kommentarfunktion natürlich offen – wir beantworten deine Fragen gern! Schreib uns, wie deine Erfahrungen mit NAS und dem Apple TV sind. Würdest du noch ein anderes NAS-Modelle empfehlen? Wir freuen uns auf deinen Kommentar.

 

Über den Autor

Sven
Sven Hanold (Jahrgang 1976) ist professioneller Blogger. Mit seiner kleinen Textagentur schreiberling.info betreut er mehrere Blogs und Webseiten unterschiedlichster Zielrichtungen.


Sven ist kein Apple-Fan der ersten Stunde, vielmehr wurde seine Leidenschaft für die Produkte mit dem angebissenen Apfel von einem iPhone 3 GS geweckt. Seither hat er aber alle Stufen der Apple-Hysterie durch: iPod, iPhone, iPad, Mac, Apple Watch und natürlich auch das Apple TV. Sein erstes Modell war ein Apple TV 2, das er - Jailbreak sei Dank - erst wenige Tage nach Eintreffen des neuen Apple TV 4 verkauft hat.


Der Apple-Experte und passionierte Texter lebt mit seiner Frau und zwei Töchtern im schwäbischen Langenau.

8 Kommentare zu "NAS speziell für das Apple TV"

  1. Hach, der Artikel kommt wie gerufen.
    Ich besitze schon seit 3 Jahren ein NAS von Synology, nämlich die DiskStation DS 213 air, welche per PowerLAN 500Mbit/s an meine Fritzbox 7490 angekoppelt ist.

    Infuse + DLNA Streaming von der Diskstation (WD Red Platten im Raid Verbund 2x 3 TB) klingt als Blu-ray lose Zuspieleinheit ja erstmal super.
    Nun habe ich aber festgestellt, dass es beim Betrachten von mkv Dateien, die den Video und Audiio Datenstrom einfach unrecodiert in einer mkv vereinen, zu einem stehenden Bild kommt und das Bild asynchron irgendwann weiterläuft, während der Ton problemlos weiterläuft.

    Preisfrage: zu langsames NAS? Infuse Bug? oder sollte ich doch auf 1000Mbit/s PowerLan umsteigen um das Maximum rauszuholen?

    Ich liebäugel ja mit ner neuen NAS, bei der ich meine WD Red Platten mitnehmen (formatieren, is klar) kann + noch Reservepotential habe. die TS 453 Pro scheint mir da von QNAP ne geeignete Wahl, weil sich hier auch der RAM aufrüsten lässt und die Gesamtpower möglicherweise für 4k Material reicht?

  2. Steht doch oben :-) ob es normal ist dass mkv Videos übers Apple TV irgendwann nicht mehr laufen und wo ggf. die Fallstricke sind? Ich habe zumindest beim ausprobieren diverser Apps auf m Apple TV festgestellt, dass nicht jede app die auf n Share zugreifen kann gleich performant ist.

    • Sorry, stimmt.

      Also ich habe ein ziemlich altes WD MyBook Live. Dass Ton und Bild auseinanderlaufen, hat eigentlich nichts mit der Natzqualität oder der Geschwindigkeit der NAS zu tun. Es sei denn, das Video-Material wird wie bei Plex auf der NAS recodiert und dann an die „dummen“ Clients ausgeliefert. Warum gehst du den Weg über DNLA? Greif doch einfach über SMB auf die NAS zu, vielleicht erledigt sich dann dein Problem automatisch…

      Infuse hat meiner Meinung nach keinen Bug, ein auseinanderlaufen von Ton und Bildhabe ich noch nicht beobachten können, wenn die Originaldatei okay war.

      VG,
      Sven

  3. Hallo Sven,
    Quellmaterial meiner mkvs sind meine erworbenen Blu-rays, die ich aus Bequemlichkeit auf m NAS ablegen will, ohne Bild und Ton je recodieren zu müssen. Evtl. ist ja der geringe RAM von 256 MB bei meiner DS das Problem?

    Warum wäre denn SMB gegenüber DLNA vorzuziehen? Würde mich mal interessieren.
    Und schließlich, was hälst du von der QNap TS-453 pro?
    finde die sehr interessant, weil man den RAM auch aufrüsten kann und man 3,5 Zoll Platten verbauen kann. Wobei das 8 Bay Modell das du oben vorstellst sicher auch seinen Reiz hat, wenn auch die Bestückung mit 2,5 Zoll Laufwerken mal so richtig ins Geld geht – aber die Performance möchte ich echt mal erleben wenn da nur SSDs drin stecken.

    • Ich kann dir nicht genau sagen warum – aber ich finde diese Zwischenschicht DNLA irgendwie dämlich. Ich habe meine Filme in einer Ordner-Struktur abgelegt und muss mich nciht auf die Meta-Daten verlassen, die DLNA sammelt. Wenn ich direkt über SMB auf das Share zugreife, habe ich das Gefühl, dass das unkomplizierter ist.

      Der aufrüstbare Speicher der QNap TS-453 pro ist sicher reizvoll. Aber – Hand aufs Herz – wenn man „nur“ Medien streamt, dann braucht man das eigentlich nicht unbedingt. Vielleicht ist es dann sinnvoller, die NAS nach einiger Zeit zu tauschen. Die Platten kann man dann mitnehmen und der Hauptprozessor wird kräftiger und stromsparender sein.

  4. one video lite oder full-xbmc auf dem apple tv 4 spielt alles von avi bis mkv etc,
    kann smb ,mein apple netz, hd am router -bd und dvd laufwerke am imac oder win schlappi-
    fotos auch vom mobile video dito- music halt xbmc lief schon auf atv1 und erster xbox und playstation
    ohne jailbreak direct aus dem store ,bisher noch kein manko entdeckt.
    viel spaß

  5. Michael Lorenz | 12. Januar 2017 um 18:56 | Antworten

    Hallo Sven, ich hoffe meine mail kommt an, da der letzte Beitrag vom März´2016 ist. Ich habe mir jetzt das Qnap 228 zugelegt. Ich möchte es hauptsächlich als Backuplösung für Bilder und iTunes (auf einem Windows PC)nutzen.Verbunden ist das NAS via Lan mit einem Speedport W724v und ich nutze den Mediareciever 303 für das TV Programm. Der TV ist allerdings 12Jahre alt und soll in naher Zukunft ausgetauscht werden. Jetzt zu meiner Frage: Da angeblich der Mediareciever 303 nicht auf das NAS zugreifen kann, überlege ich mir den Kauf eines Apple TV 4. Kann ich damit meine im iTunes Store gekauften Filme (in HD)auf einem HD fähigen TV wiedergeben (die komplette iTunesmediathek liegt als „Spiegel“ auf dem NAS), oder gibt es da Probleme mit Kopierschutz, Dateiformat o.ä…?

    Michael Lorenz

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